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Atelier Gespräche


Die Atelier Gespräche sind ein Kulturvermittlungsprogramm der Universität und vernetzen Wissenschaft mit künstlerischer Praxis und Kulturarbeit. Sie wenden sich gleichermaßen an Studierende und eine breite Öffentlichkeit.

Eine Zusammenschau der Atelier Gespräche in Buchform ist beim Pustet Verlag erschienen (Band 1: 2011, Band 2: 2013). Weitere Informationen zu den Atelier Gesprächen finden Sie auf deren Internet-Seite. Programmleitung: Sabine Coelsch-Foisner


Verfasst am: » 04.11.2019

Living Legends: Fazil Say

Bild: Fazil Say, Sabine Coelsch-Foisner und Shane Woodborne (v.l.n.r.)
Bei einem Workshop in Ankara wurden David Levine und Aribert Reimann auf den damals 15-jährigen Fazil Say aufmerksam und holten ihn an die Robert Schumann Hochschule nach Düsseldorf. Das war der Anfang der Weltkarriere des Pianisten und Komponisten: Es folgten, Konzerte mit führenden Orchestern in den wichtigsten Konzerthäusern der Welt, Kompositionsaufträge, zahlreiche Preise und Auszeichnungen. » mehr...


Verfasst am: » 23.10.2019

Tyll – Ein Narr im krisengeschüttelten Europa

Bild: Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit der Regisseurin Maya Fanke und dem Historiker Wolfgang Burgdorf
Tyll aus Daniel Kehlmanns gleichnamigem Roman ist Gaukler, Narr und Zeitzeuge zugleich. In die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs versetzt, wird der Müllerssohn zum Angelpunkt einer Schwellenzeit und einer der großen Katastrophen der Menschheit. » mehr...


Verfasst am: » 16.10.2019

Wenn die E-Gitarre lacht

Bild: Thierry Bruehl, Sabine Coelsch-Foisner, Gordon Kampe, Peter Rundel und Josel (v.l.n.r.)
Das Atelier Gespräch zum diesjährigen Taschenopernfestival widmet sich den Werken von William Shakespeare: „Was ihr wollt“, „Othello“, „Sommernachtstraum“ und der Tragödie „Richard III“. Ingeborg Bachmanns poetische Verweise auf Shakespeares „Wintermärchen“, erlauben Gedankensprünge zu den kompositorischen Anverwandlungen szenischer Momente aus diesen vier Stücken. » mehr...


Verfasst am: » 03.06.2019

Living Legends – Künstler im Porträt

Bild: Shane Woodborne, Andrew Manze  und Sabine Coelsch-Foisner (v.r.n.l.)
Der Dirigent und Geiger Andrew Manze, geboren in England und seit 2014 Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie in Hannover, begeisterte 2018 beim Dialoge Festival der Internationalen Stiftung Mozarteum. Er übernahm die musikalische Leitung der Camerata Salzburg und des Bachchors für das Schlusskonzert, Mozarts „Requiem“. Manze wird oft als einer der lebendigsten und inspirierendsten Dirigenten seiner Generation bezeichnet. Andrew Manze dirigiert auch ein Saisonkonzert der Camerata Salzburg („Gesänge ohne Worte“) mit dem US-amerikanischen Geiger Joshua Bell. » mehr...


Verfasst am: » 16.05.2019

Die Unsichtbare Hand – Modernes Spiel von Macht und Terror

Bild: Völkerrechtlerin Kirsten Schmalenbach, Moderatorin Sabine Coelsch-Foisner, Regisseur Florian Hackspiel und Ausstatterin Annett Lausberg (v.l.n.r.)
Die „unsichtbare Hand“ wurde vom schottischen Ökonomen und Moralphilosophen Adam Smith geprägt. Metaphorisch beschreibt Smith damit die Selbstregulierung des Wirtschaftslebens ohne die Involvierung des Staates, wobei alle Betroffenen auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Der US-amerikanische Autor Ayad Akhtar greift die Wirtschaftsthematik im gleichnamigen Stück (The Invisible Hand) auf und schafft einen Börsenthriller, in dem es um Korruption, Kapitalismus und Wirtschaftsterrorismus geht. » mehr...